Kulinarisches

Regionaler geht nicht

Gerade aktuell werden (zumindest hier im Ruhrpott) durch die Traktoren-Fahrten unter dem Motto „Ein Funken Hoffnung“ auf die Missstände in der Politik um die deutsche Landwirtschaft aufmerksam gemacht.
Zahlreiche Landwirte sind in ihrer Existenz bedroht. Um sie zu unterstützen, könnt ihr einen Teil eurer Einkäufe zum Beispiel auf Wochenmärkten in der Stadt oder oftmals auch direkt im Hofladen des nächsten Landwirts erwerben.
Auf dem Weg zum Maislabyrinth kam ich an einem solchen Laden nicht vorbei (Der Ticketverkauf lief über den Laden selbst) und habe natürlich direkt dort ein wenig gestöbert und mich eingedeckt.
Von selbst hergestellten Nudeln über Milch, Joghurt, Eier und Gemüse gab es auch eine Fleischtheke und eine Ecke mit eingelegten und konservierten Lebensmitteln.
Je nach Betrieb wird das Angebot noch abgerundet durch ein kleines Cafe, in dem frisch gebackene Kuchen und Torten mit einem Kaffee genossen werden können.
Regionaler kaufen ist eigentlich kaum möglich – und man tut den Menschen vor Ort etwas Gutes. Auf das es bald keine Hoffnungsfahrten mehr braucht!

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