Kultur

In Wachs gegossen

Seit 1835 begeistert das von Marie Großholtz gegründete Museum um Wachsmodelle Besucher weltweit.
Während der Name der Gründerin den meisten nicht bekannt sein dürfte, so ist es doch der Name ihres Museums:
Madame Tussauds Wachsfiguren Kabinett.
Von London aus expandiert das Konzept immer weiter in zahlreiche Hauptstädte und lockt jedes Jahr unzählige Besucher an, die originalgetreue Nachbildungen von Berühmtheiten aus der Geschichte, Politik, Musik, Film und Sport Szene bewundern können.
Doch die meisten Besucher haben kaum ein Auge für die zahlreichen Details haben, mit denen die Wachsmodelle zum Leben erweckt werden, sondern nutzen die Gelegenheit, neben der Figur ihrer Idole ein kurzes Selfie zu schießen und anschließend weiter zu ziehen.
Dabei sind auch die Kulissen und Requisiten einen Blick wert, in denen die Figuren positioniert sind.

Mein Fazit:

Es machte sehr viel Spaß, neben diversen Figuren für ein Foto zu posieren und sich die kuriosesten Dinge auszudenken.  Wer möchte nicht gern einmal mit ET auf einem Fahrrad sitzen, Obama die Hand schütteln oder neben Benedict Cumberbatch auf der Couch sitzen? Dennoch sollte man sich auch genügend Zeit nehmen, die Figuren zu betrachten und die zahlreichen handwerklichen Details zu bemerken.

Empfehlung:

Da die Figuren der einzelnen Museen, mit Ausnahme der regionalen Künstler, doch recht gleich sind, reicht es meist nur ein Kabinett zu besuchen. Mit 4 Museen in London, Amsterdam, Berlin und Wien gibt es in Europa recht viele Ableger und somit auch Möglichkeiten, den Besuch mit einem Städtetrip zu kombinieren. 

Tipps zum Nachmachen:

Oftmals gibt es Kombitickets, in dem das Wachsfigurenkabinett inkludiert ist. Vorher also einfach recherchieren, welche Sehenswürdigkeiten man noch besichtigen möchte, da man durch die Kombitickets Geld sparen kann.

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