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Der glücklichste Ort Europas

Der größte Freizeitpark Europas liegt knapp außerhalb von Paris und ist vermutlich allen besser bekannt unter seinem Namen: „Disneyland Paris“.
Aufgegliedert ist der „glücklichste Ort der Welt“ in zwei unterschiedliche Bereiche. So können die Besucher ihren Tag entweder in einem einzelnen der Bereiche verbringen, oder zwischen beiden hin- und herwechseln: Der klassische Themenpark, der sich szenisch den traditionellen Märchenfilmen widmet und der Studio Bereich, in dem neben den neueren Filmen, besonders auch der Filmtechnik widmet. Wer jedoch wirklich nur einen Tag zur Verfügung hat, sollte sich auf einen der Parks festlegen, denn zeitlich ist einfach nicht mehr möglich. 
Ich habe mich für den klassischen Themenpark entschieden, die Studios schaue ich mir vermutlich aber zukünftig auch noch einmal an. Hier ist als prägnanter Dreh- und Angelpunkt natürlich das optische Highlight der Parks zu nennen: Das Disneyschloss. Durch eine spezielle Baumethode wirkt es sehr viel höher, als es eigentlich ist, doch im inneren befindet sich eine kleine Galerie, die Sleeping Beauty’s Geschichte erzählt. Um das Schloss herum liegen verschiedene Themenbereiche: Neben 1001 Nacht, kann man in die Welt der Piraten, Wunderland oder auch das futuristische Tomorrowland eintauchen. Neben zahlreichen Attraktionen sind besonders die Fotos mit den beliebten Disneycharakteren und die Paraden ein Besuchermagnet und stets gut besucht.  

Mein Fazit:

Der Park war nicht nur sehr groß, sondern auch sehr gut besucht. Die kürzeste Wartezeit vor einer Attraktion lag bei 30 Minuten. Wer also nur eine begrenzte Zeit im Park zur Verfügung hat, sollte vorab planen und sich entscheiden, was man besuchen möchte.
Dennoch war der Zauber von Disney wirklich überall spürbar und es gab unzählige winzige Details zu entdecken, die in liebevoller Kleinstarbeit angefertigt wurden. 

Tipps zum Nachmachen:

Mit dem Zug kommt man von NRW aus in ca. 4,5 Stunden nach Paris – Tagesausflüge sind also möglich. 
Wer vorab online bucht, kann unter Umständen ein wenig Geld sparen und von der ein oder anderen Rabattaktion profitieren. 
Dennoch gilt: Die Ferien in Frankreich unbedingt im Blick haben und wenn möglich die Wochenenden meiden – dann wird es besonders voll.  

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